Erdwärme?… Solarenergie?… nachwachsende Rohstoffe?...

Wir geben Ihnen hier einen kleinen Überblick über verschiedene Energieträger:

Oberflächennahe Geothermie (Erdwärme)

Bei der Oberflächennahen Geothermie gibt es verschiedene Systeme, mit deren Hilfe dem Untergrund Wärme entzogen werden kann. Welche Wärmequelle und welches technische System letztendlich zum Einsatz kommen, hängt von den Bedingungen am Standort ab: Beispielsweise den hydrogeologischen Verhältnissen, den wasserwirtschaftlichen Vorgaben, dem oberirdischen Platzangebot und den Bedürfnissen der Anwender. Geothermie ist die in der Erde und im Grundwasser gespeicherte Wärme.

Geothermie kann für Heizzwecke genutzt werden und kommt in unseren Sole-Wasser oder Wasser-Wasser Wärmepumpen zum Einsatz.

Aerothermie (Luftwärme)

Die Luftwärmepumpe kann im Gegensatz zur Erdwärmepumpe unabhängig von Grundstücks- und wasserrechtlichen Bedingungen überall eingesetzt werden und ist die in der Anschaffung günstigste Wärmepumpenart. Als Wärmequelle wird in der Regel die Außenluft genutzt, nur bei Warmwasser-Wärmepumpen kommt Innenraumluft zum Einsatz.

Photovoltaik

In Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) wird die kurzwellige Strahlung des Sonnenlichts mittels Solarzellen direkt in elektrische Energie (Strom) umgewandelt.

Eine ideale Ergänzung zu unseren Wärmepumpenanlagen.

Solarthermie

In solarthermischen Anlagen wird Sonnenstrahlung in nutzbare thermische Energie (Wärmeenergie) umgewandelt. Dies geschieht mittels sogenannter Sonnenkollektoren. Sonnenkollektoren „sammeln“ die Strahlung und wandeln sie in Wärme bzw. Hitze um, welche auf einen Wärmeträger (Wasser-Glycol-Gemisch) übertragen wird.

Für Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung oder Schwimmbadwassererwärmung.

Bioenergie

Holz ist der Inbegriff für erneuerbare Energien. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen Öl und Gas ist Holz an der Anreicherung der Atmosphäre mit CO2, dem Treibhauseffekt, nicht beteiligt.

Die feste Biomasse Holz, die in Form von Stückgut, Hackschnitzeln und Pellets für die Wärmeerzeugung zum Einsatz kommt, bietet ein hohes Maß an Sicherheit, Unabhängigkeit und Flexibilität. Die Vorteile des Brennstoff Holz gegenüber fossilen Brennstoffen – geringe Betriebskosten, regionale Verfügbarkeit und somit Stärkung der einheimischen Wirtschaft – machen Holz zu einem zukunftssicheren Energieträger.

Die Verfeuerung von Holz stellt wohl die ursprünglichste Art des Heizens dar. Dank moderner Heiztechnik werden auch bei diesem traditionellen Brennstoff höchste Wirkungsgrade und Komfort erzielt, die einer modernen Gastherme oder auch einem Ölkessels gleichkommen. Der Brennstoff Holz verfügt über eine ansehnliche Energiedichte und kann kostengünstig und vor allem lokal gewonnen werden. Kosten für Transport, Zölle oder auch geopolitische Krisen und Turbulenzen auf Rohstoffmärkten sorgen bei fossilen Brennstoffen stets für hohe Schwankungen und Unsicherheit. Der heimische Brennstoff dagegen sorgt für eine lokale Wertschöpfung und einen klaren Preisvorteil.

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